Schreibende. Redende. Erziehungswissenschaftlerin.

Arbeitsschwerpunkte:

- Geschlechterdemokratie
- Bildung
- Partizipation und digitale Gesellschaft
- Ideengeschichte der Emanzipation

Kontakt:

E-Mail: mail(aet)katrin-roenicke.de

Katrin Roenicke ist Journalistin, Bloggerin und eine der drei Frauen der feministischen Initiative Frau Lila. Sie ist seit 2009 Stipendiatin, seit 2010 Mitglied des Frauenrats und seit 2011 Mitglied der Mitgliederversammlung der Heinrich-Boell-Stiftung.

Im September 2011 schloss sie ihr Studium der Erziehungswissenschaften (BA) ab, in ihrer Abschlussarbeit beschaeftigte sie sich kritisch mit dem Instrument der Bildungsstandards.

Katrin wurde 1982 in Wittenberg geboren und erlebte als Kind eine Mischung aus DDR-Provinz, Familientrennung mit heimlichen Treffen in Tschechien und baden-wuerttembergischer Buergerlichkeit. Darueber schreibt sie zusammen mit Marco Herack bei der FAZ: Sie beide sind Wostkinder.

In ihrer bis Ende 2012 gefuehrten Kolumne beim Freitag befasste sie sich vor allem mit geschlechterpolitischen Themen. Von 2008 bis 2011 schrieb sie fuer das feministische Blog Maedchenmannschaft.net, das mit dem BOB-Award der Deutschen Welle als bestes deutsches Weblog 2008 ausgezeichnet wurde. 2011 gruendete sie mit den Autorinnen des Buches "Wir Alphamaedchen", Barbara Streidl und Susanne Klingner, das feministische Projekt Frau Lila. Um Frauen in der digitalen Gesellschaft sichtbarer zu machen, riefen sie 2012 das Bloggerinnen-Magazin Featurette ins Leben.

Neben ihrer schreibenden Arbeit und den verschiedenen Ehrenaemtern macht Katrin Roenicke derzeit einen Master in Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universitaet zu Berlin. Hier arbeitete sie auch drei Jahre lang als Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor Dr. Herfried Muenkler, Theorie der Politik.

Inspirationen fuer ihr Schaffen kommen nicht zufaellig aus genau diesem Bereich. So bezeichnet sie sich selbst als Latte-Machiavelli-Mutter und der Name "Erscheinungsraum" fuer diese Website ist aus "Vita Activa" von Hannah Arendt. Es ist der Raum, in dem Menschen sprechen und gehoert werden, in dem sie ein politisches "wer" werden.